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Chicorée aus dem Burgenland

EDITEL
+ Agrar Klimesch

Chicorée entfaltet seine Stärke in der Wurzel. Die Agrar Klimesch GmbH setzt im Burgenland auf regionale Produktion und effiziente Abläufe für eine erfolgreiche Vermarktung.

FMCG EDI-Integration
In der Wurzel liegt die Kraft
© Agrar Klimesch GmbH

In der Wurzel liegt die Kraft

Mit der Produktion von Chicorée im Burgenland hat sich die Agrar Klimesch GmbH einer sehr besonderen Gemüsesorte verschrieben, deren volle Kraft in der Wurzel steckt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Handel wächst aus gesunden Wurzeln und die heißen EDI. 

Chicorée ist nicht nur aufgrund seines zartbitteren und nussigen Geschmacks ein sehr besonderes Gemüse, sondern auch aufgrund seiner Art der Aufzucht. Dazu wird zuallererst im Freiland eine kräftige Wurzel kultiviert, die das „Kraftwerk“ der Pflanze bildet. Danach wächst diese Wurzel in dunklen Räumen – den sogenannten Treibzellen – nur mit nährstoffversetztem Wasser und treibt so die zarten, gelblich-weißen Chicorée-Knospen. Ohne die kräftige Wurzel gäbe es also die feinen Chicorée-Sprossen gar nicht. Diesem Prozess widmet sich Lukas Klimesch mit seinem Unternehmen – der Agrar Klimesch GmbH – mit voller Leidenschaft und baut seit 2018 Chicorée in regionaler Produktion im burgenländischen Heiligenkreuz an. Diese Leidenschaft macht sich auch bezahlt: Mittlerweile ist Klimesch mit seinem Produkt nicht nur in nahezu allen heimischen Supermarktketten vertreten, sondern er hat es auch geschafft, den Chicorée in Österreichs Küchen populär zu machen. So berichtet er etwa, dass „wir dazu beigetragen haben, den täglichen Pro-Kopf-Verbrauch von Chicorée in Österreich in den letzten acht Jahren von 25 g auf 125 g zu verfünffachen“. 

In den Treibzellen (dunklen Räumen) wachsen die Wurzeln ohne Erde oder Substrat, sondern nur mit Wasser, welches mit Nährstoffen versetzt ist.

Kleine Schritte bewegen Großes
 

Mit dem steigenden Absatz des Chicorées setzte das Unternehmen schließlich auch auf neue und effiziente Wege in der Zusammenarbeit mit dem Handel. So läuft beispielsweise die Geschäftsabwicklung mit einem großen Handelspartner inzwischen ausschließlich über Elektronischen Datenaustausch. Die dafür notwendige Integration von Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen ins hauseigene Warenwirtschaftssystem BMD sowie der gesamte Onboarding-Prozess mit dem Handelspartner wurde erfolgreich von EDITEL umgesetzt. „Damit ist kein E-Mail-Verkehr mehr nötig und der bei uns für die Auftragsabwicklung verantwortliche Mitarbeiter erspart sich jede Menge Schreibarbeit. Auch die Zusammenarbeit mit EDITEL hat bestens funktioniert!“, zeigt sich Klimesch sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis. Aufgrund unserer immer gesundheitsbewussteren Generation und des zunehmenden Wissens um die präbiotische und entzündungshemmende Wirkung des Chicorées ist auch in den nächsten Jahren mit steigender Nachfrage zu rechnen, weshalb sich Klimesch „durchaus auch einen EDI-Ausbau mit weiteren Handelspartnern vorstellen kann“. Denn so, wie es sich mit der gesunden Ernährung verhält, ist es auch mit EDI: 

Schon mit kleinen Schritten lässt sich Großes bewegen.

In Kürze

  • EDI-Integration von Bestellungen (ORDERS), Lieferscheinen (DESADV) und Rechnungen (INVOIC) ins Warenwirtschaftssystem BMD
  • Onboarding-Prozess mit großem heimischen Handelspartner
  • Laufender Support und Beratung seitens EDITEL 
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