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Eingangsbereich Stiftung Liebenau

EDITEL +
Stiftung Liebenau

Die Stiftung Liebenau zeigt, wie moderne EDI-Lösungen im Hintergrund wirken, damit im Vordergrund das Wesentliche zählt: Zeit, Aufmerksamkeit und Qualität in der Betreuung von Menschen.

EDI Integration Gebäudemanagement Healthcare / Pharma
Zwei Hände
© iStockphoto/Ocskaymark

Digital verbunden – für mehr Freiraum zur Fürsorge

Unter dem Motto „In unserer Mitte – Der Mensch“ setzt sich die 1870 gegründete Stiftung Liebenau für die größtmögliche Selbstbestimmung und Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben ein. Hinter der Arbeit der Stiftung in Bereichen wie Pflege, Gesundheit oder Bildung steht auch sehr viel infrastrukturelles Facility Management mit Dienstleistungen für Catering, Textilservice und Gebäudeservice. 

Diese Aufgabe wird von der Liebenau Service gGmbH als 100-prozentiger Tochter und integriertem Dienstleister für die Stiftung Liebenau übernommen. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen 590.000 Mittagessen produziert, über 2.140.000 Kilogramm Textilien gewaschen und über 100.000 Arbeitsstunden in der Gebäudereinigung erbracht. Dafür braucht es effiziente Prozesse, eine verlässliche Warenbeschaffung sowie eine reibungslose Zusammenarbeit mit Lieferanten, wofür seit vergangenem Jahr mitunter auch die Einführung von EDI sorgt.  

Professioneller Kaltstart

Impuls für den Einsatz von EDI war die Umstellung auf das Warenwirtschaftssystem delegate, das speziell auf die Bedürfnisse professioneller Küchen, Gemeinschaftsverpflegung, Healthcare und Catering zugeschnitten ist. Für die EDI-Anbindung der wichtigsten Lieferanten der Stiftung wurde im vergangenen Jahr EDITEL beauftragt. Nach umfassenden Vorbereitungen wie etwa der Einrichtung der Schnittstellen, dem Onboarding der Lieferanten sowie regelmäßigem Projekt-Reporting durch EDITEL in Zusammenarbeit mit delegate und Stiftung Liebenau erfolgte schließlich der „EDI-Kaltstart“ im Sommer 2025. „Die Umstellung war für uns kaum spürbar", so Stefan Frei, Teamleiter Materialwirtschaft bei der Stiftung Liebenau.  

Und so läuft´s … 

Seither profitiert die Stiftung Liebenau von durchgängig digitalen und effizienten Beschaffungsprozessen: Tagesaktuelle Artikelkataloge (PRICAT) stehen jederzeit zur Verfügung und ermöglichen eine schnelle, medienbruchfreie Bestellung von Waren bei den Lieferanten (ORDERS). Der durchgängige Austausch dieser EDI-Nachrichten sorgt dafür, dass Informationen entlang des gesamten Beschaffungsprozesses konsistent bleiben – von der Artikelauswahl über die Bestellung bis hin zur Warenannahme. Manuelle Eingriffe und doppelte Datenerfassungen entfallen weitgehend. 

An der richtigen Stelle drehen 

Besonders lobend äußerte sich Frei zur „unkomplizierten und guten Zusammenarbeit mit EDITEL“, was aus seiner Sicht vor allem „an der großen Erfahrung mit den Schnittstellen im delegate-System lag. Da wusste das Team von EDITEL immer genau, an welcher Stelle gedreht werden musste.“ So zeigt sich einmal mehr: Wenn digitale Lösungen im Hintergrund reibungslos funktionieren, entsteht im Vordergrund Raum für das, was wirklich zählt – der Mensch. 

In Kürze

  • EDI-Integration von Bestellungen (ORDERS) und Artikel-Preiskatalog (PRICAT) ins Warenwirtschaftssystem delegate
  • Onboarding der wichtigsten Lieferanten
  • Laufender Support und Beratung seitens EDITEL 
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